Donnerstag, 22. September 2011

California Dreaming ...

Manchmal kann man ein Problem nicht in Worte fassen und man fühlt sich innerlich hin und her gerissen. Ein Jeder hat dies schon einmal durch … mindestens einmal und jedes erneute mal ärgert man sich wieder. Man versucht ein Problem am „Schopfe“ zu packen und sich anzupassen oder wenigstens das Problem auf ein halbwegs gerade Bahn zu lenken , damit man daran arbeiten kann.

Doch dies ist falsch! Man sollte dennoch seiner selbst bleiben, auch wenn es bedeutet hoch zu pokern … zu hoch aus eigener Sicht. Es ist kein leichtes unterfangen! Das mag keiner behaupten jedoch sollte man sich selbst nicht zu stark die alt bekannte Rübe zerbrechen, weil dann geht alles schief. Selbst wenn man überzeugt ist alles richtig gemacht zu haben, entsteht ein ungeahntes Problem was einen nichts begreifen lässt. Das Problem ist die Psyche eines anderen zu verstehen … oder besser, sich selbst erstmal zu verstehen. Selbst jetzt beim schreiben habe ich das Problem es in Worte zu fassen um daran zu arbeiten … es zu verarbeiten. Ich weis nur das mir solch ein Geschwindigkeit der Geschehnisse noch nie widerfahren ist.

Wenn man alles darum gibt mit einem Traum seine Zeit zu verbringen doch im entscheidenden Moment doch wieder alles wendet … Ich kapiere es nicht!!! Wenn man einen Anderen dazu zwingt schon etwas zu gestehen was diese Person noch nicht dachte, ja nicht mal davon zu träumen gewagt hätte und man dann selbst alles für zu schnell erklärt, was soll das dann noch für einen Sinn haben?

Vielleicht hat es mit einer dritten Person zu tun. Entweder diese Person hat Gefühle für jemanden und der andere möchte diese nicht verletzen oder einfach nur Solidarität aus Vergangenheitsgründen. Eines wird es wohl sein oder nicht? Es springt zu viel im meinem Kopf hin und her. Eine Veranschaulichung meiner Verwirrung:

Man stelle sich bitte vor das Universum sei unendlich... gut. Wenn man sich die Unendlichkeit vorstellen mag ohne die ganze Dinge im Universum dann sieht man ein einziges Zentrum aber kein Ende. Dieses Ende muss aber vorhanden sein, weil es sonst ja auch kein Zentrum geben würde. Wie geht das bitte? Ein unbegreifliches Paradoxon welches sich in ähnlicher Form gerade in meinem Kopf abspielt. Albern oder?

Aber was soll ich tun? Alles was sich bei mir bildet ist ein Grad der Verwirrung welchen ich ehrlich gesagt derzeit nicht im Stande bin zu lösen. Man könnte sagen einfach drauf los leben aber … irgendwie macht man dann ja weiter wie bisher, was wieder eine Unzufriedenheit beim Anderen auslöst. Vielleicht basiert meine Verwirrung auch nur auf der Verwirrung des anderen, weil diese Person unentschlossen ist und nicht weis was sie tun soll. Ein Angst einer Person eine andere zu verletzen die nur indirekt beteiligte dritte wäre. Konfus … einfach nur zum Kotzen.

Theoretisch, und auch nur wenn es wirklich auf Solidarität basiert, müsste man diese dritte Person einbinden und diese dazu bringen von sich aus zum Ausdruck zu bringen das es ihr nichts ausmacht.